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besser Schlafen mit Feng Shui

Mach Dein Bett und verändere die Welt

Ein frisch bezogenes Bett ist für mich immer eine Wohltat. Der frische Duft und die aufgeschüttelte Decke geben mir ein gutes Gefühl. Warum also nicht öfter dem Bett diese Zuwendung schenken?

Ein Mal in der Woche das Bettzeug wechseln und jeden Morgen das Bett machen: Es heißt, das Menschen, die sich das zur Gewohnheit machen, erfolgreicher und zufriedener sind.
Machst Du früh Dein Bett, hast Du die vergangenen 24 Stunden komplett abgeschlossen und sogar schon den neuen Tag mit einer erledigten Aufgabe begonnen. Das erfüllt mit Stolz und erhöht die Wahrscheinlichkeit noch mehr Aufgaben anzupacken und zu erledigen.
Das Richten des verkrumpelten Bettes hat auch auf den Geist eine klärende Wirkung, da keine unerledigte Aufgabe mehr im Unterbewusstsein herumschwirrt. Noch dazu sieht dadurch der Raum ordentlicher aus und führt meist zu einer Kettenreaktion, Ordnung zu halten.

Admiral William H. McRaven sagte einmal in einem Interview: „Wenn Sie die Welt verändern wollen, müssen Sie damit anfangen, Ihr Bett zu machen.“ Warum das wirklich der Beginn einer positiven Veränderung sein kann, verrate ich Dir am Ende des Artikels.

Das Bett richtig zu machen will gelernt sein. Foto: wavebreakmedia

Und auch Betten machen will gelernt sein.

Nach dem Aufstehen ist es ratsam, die Decke zuallererst auszulüften. Ob nun umgeschlagen auf dem Bett liegen lassen oder ins Fenster hängen, hängt wohl von den eigenen Vorlieben ab. Ratsam ist es in jedem Falle, das Schlafzimmer zu lüften. Auf diese Weise kann sich die Feuchtigkeit verflüchtigen, die sich in der Nacht angesammelt hat. Wenn einige Zeit verstrichen ist, zieh das Lacken wieder etwas glatt, schüttele kräftig Deine Decke aus und wende sie und tu dasselbe auch mit Deinem Kopfkissen und drapiere alles so, wie Du es für schön und ordentlich erachtest (vielleicht mit einer Tagesdecke und Tageskopfkissen zur Deko oder auch ohne den Schnickschnack, wie es Dir gefällt).
In meinem Ablauf am Morgen mache ich mich in der Zwischenzeit, wie das Schlafzimmer und meine Decke lüftet fertig (Frühstücken, Zähneputzen, Anziehen und, und, und). Ist dann alles erledigt und ich fertig auszufliegen, ist eines der letzten Dinge, die ich erledige bevor ich das Haus verlasse, das Bett zu machen.

 

Eine morgendliche Routine ist eine ganz wundervolle Möglichkeit, ein Gefühl der Sicherheit aufzubauen.

Wenn Du genau weißt, wann Du wie, was machst, ist die Wahrscheinlichkeit, morgens in Stress zu verfallen geringer, als ohne Plan in den Tag zu leben. Und eine Routine ist eine wirkungsvolle Methode schlechten Angewohnheiten entgegenzuwirken. Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass Du eine unliebsame Gewohnheit nur dann eliminieren kannst, wenn Du an deren Stelle eine neue, “bessere” integrierst.

In einer Untersuchung mit 68000 Probanden wurde auch eine nachweisliche Korrelation festgestellt, die besagt, dass Menschen, die ihr Bett machen, ein Eigenheim besitzen, Sport treiben, ihre Arbeit mögen, ausgeschlafen wach werden und erfolgreich und glücklich sind.
Die Ordnung, die schon im Kleinen, beim Bett machen, beginnt, lässt sich auch auf den Rest des Hauses übertragen. Herrscht Ordnung im Bett, herrscht Ordnung im Haus und sorgt am Ende dafür, dass Dein Kopf frei für die Dinge in Deinem Leben ist, die Dir wichtig sind.

 

Der Anblick eines gemachten Bettes, in einem ordentlichen Schlafzimmer, macht glücklich und es lohnt sich, dafür Zeit zu nehmen.

Denn wie Herr McRaven schon feststellte, beginnt in einer kleinen, bereits am Morgen vollendeten Aufgabe, der Schlüssel zum Erfolg, die Veränderungen voranzutreiben, die Du in der Welt sehen möchtest. Im Keinen, bei sich selbst beginnen und wie ein Steinfall ins Wasser, immer größere Wellen bilden, die das Außen erreichen.

Auch zu diesem Experiment lade ich Dich wieder herzlich ein es einmal auszuprobieren, wenn Du es nicht schon bereits in Deinem Lebensalltag integriert hast und schaue, wie es sich auf Deine Zukunft auswirkt.

Beitragsfoto: Dusan Petkovic

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